Mitglieder

Schwarzes Brett
Als "virtuelle Pinnwand" fungiert dieses Schwarze Brett, das aktuellen Meldungen von Mitgliedern für Mitglieder einen Platz bietet. Geben Sie hier Annoncen und Informationen auf über Förderprogramme, Ausschreibungen, Projekte o.ä.
08.03.2013 RWI: Professor Christoph M. Schmidt wird Vorsitzender der Wirtschaftsweisen
Professor Christoph M. Schmidt, Präsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung, wird neuer Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Der Bochumer Professor wurde einstimmig von den Mitgliedern des Gremiums gewählt und soll den Rat bis Ende Februar 2016 führen. Die sogenannten Wirtschaftsweisen beraten die Politik im Auftrag der Bundesregierung seit 1963 und analysieren die Lage der deutschen Volkswirtschaft sowie mögliche künftige Entwicklungen.
06.02.2013 ZBT: Ensinger GmbH neues Mitglied im Förderverein des Zentrums für Brennstoffzellen Technik
Der Förderverein des Zentrums für BrennstoffzellenTechnik e.V. hat ein neues Mitglied: die Firma Ensinger Compounds.Die Ensinger Gruppe beschäftigt sich mit der Entwicklung, Fertigung und dem Vertrieb von Compounds, Halbzeugen, Profilen und technischen Teilen aus Konstruktions- und Hochleistungskunststoffen. Mit insgesamt 2.000 Mitarbeitern an 26 Standorten ist das Familienunternehmen in allen wichtigen Industrieregionen weltweit mit Fertigungsstätten oder Vertriebsniederlassungen vertreten. Ensinger und ZBT arbeiten auf dem Gebiet der Compoundherstellung, insbesondere für Bipolarplatten in Brennstoffzellensystemen, zusammen und stellten ihre gemeinsame Arbeit im November 2012 auf dem Fuel Cell Seminar in den USA vor. Bereits im Oktober 2012 präsentierte Ensinger Compounds mit Unterstützung von ZBT, auf der Fakuma in Friedrichshafen neue Werkstoffe für die Fertigung von Bipolarplatten. ZBT liefert als Partner die Entwicklung und Ensinger Compounds die hochgefüllten Graphitcompounds und den Vertrieb. Ein erfolgreiches Team, dass gemeinsam in die Zukunft geht.
Weitere Informationen finden Sie
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22.01.2013 DASA: 20-jähriges Jubiläum
Es war ein milder Januartag, der 22. Januar 1993. Der Tag, an dem die DASA erstmalig einer Fachöffentlichkeit Einblick in die werdende Ausstellung in Dortmund gewährte. Als Abschlussveranstaltung des "Europäischen Sicherheitsjahres 1992" präsentierte das junge DASA-Team vor den Augen des damaligen Arbeitsministers Norbert Blüm die erste fertige Ausstellungseinheit "Im Takt der Maschine". Knapp 10 Monate später, am 7. November 1993, strömten Tausende zum "Tag der offenen Tür". Die DASA ging damit nicht nur für geführte Gruppenbesucher, sondern für die gesamte Öffentlichkeit an den Start. In einem Fachkolloquium feierte DASA-Leiter und Gründungsdirektor Dr. Gerhard Kilger mit Weggefährten und Begleitern nun den 20. Geburtstag und den Auftakt zum Jubiläumsjahr 2013.
Redner aus Politik, Kultur und Arbeitswelt erinnerten an die wechselvolle Geschichte und Geschicke der ehemaligen "Deutschen Arbeitsschutzausstellung", kurz DASA, die auf einen ministerialen Erlass aus dem Jahr 1980 zurückgeht. Die DASA sollte über die "Arbeitswelt, ihren Stellenwert in der Gesellschaft und ihre menschengerechte Gestaltung" informieren, so die bloße Theorie. Mit welchem Elan diese Worte mit Leben gefüllt wurden, war Inhalt der Vorträge, die zum Ehrentag unter dem Motto "Mensch, Arbeit, Technik, Gesundheit und Kultur" vor rund 100 geladenen Gästen stattfanden.
An ihrem Geburtstag blickt die DASA nach vorn: Sie begeht ihn mit Aktionen für die Besucher das gesamte Jahr 2013.
Mehr zur Geschichte der DASA finden Sie
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Informationen zu aktuellen Projekten finden Sie
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Informationen zu geplanten Aktionen der DASA finden Sie
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25.01.2013 Fraunhofer: Amtsantritt – Fraunhofer inHaus-Zentrum in Duisburg unter neuer Leitung
Zum 1. Januar 2013 übernahm Volkmar Keuter die Leitung des Fraunhofer-inHaus-Zentrums in Duisburg. Der Ingenieur bringt langjährige Erfahrung im Bereich Wassertechnik mit und forscht an Systemen zur Lebensmittelproduktion in Städten. Er führt eine in Europa einzigartige Innovationswerkstatt, in der sieben Fraunhofer-Institute und zahlreiche Wirtschaftspartner intelligente Raum- und Gebäudesysteme entwickeln, testen, demonstrieren und an den Markt bringen. Drei der beteiligten Fraunhofer-Institute sind Mitglieder des Wissenschaftsforums: Die Fraunhofer-Institute für Materialfluss und Logistik (IML), für Software- und Systemtechnik (ISST) und für Umwelt-, Sicherheits-, Energietechnik (UMSICHT).
Gleich ob Wohnung, Haus, Arbeitsstätte oder öffentliches Gebäude: Einen Großteil unseres Lebens verbringen wir in geschlossenen Räumen. Die Qualität des umbauten Lebensraums beeinflusst uns maßgeblich. Wir wollen uns sicher fühlen, moderne Technik nutzen und möglichst lange in unseren vier Wänden leben können. Das alles soll trotz steigender Energie- und Rohstoffpreise bezahlbar bleiben. Die Ansprüche an den umbauten Lebensraum steigen stetig.
»Im Fraunhofer-inHaus-Zentrum entwickeln wir Raum- und Gebäudesysteme, die sich den wandelnden Anforderungen der Gesellschaft anpassen und modernste Technik mit Wohlfühlfaktoren verbinden. Bauherren, Investoren, Betreiber und Endanwender von Wohn- und Nutzimmobilien sind unsere Kunden« so Volkmar Keuter.
Zur Person
Volkmar Keuter studierte Bioverfahrenstechnik an der FH Berlin und Verfahrenstechnik an der Universität Essen. Nach Stationen bei Lurgi, Australia, in der Forschungsabteilung von Envicon, Dinslaken, beim Betriebsforschungsinstitut BFI in Düsseldorf und bei MNT Systems in Oberhausen kam er 2006 zum Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen. Dort baute er im Geschäftsfeld Prozesstechnik u.a. das Thema inFARMING® auf, ein Konzept, das Landwirtschaft in urbane Räume integriert und für das Fraunhofer UMSICHT Konzepte, Materialien und Anbauprozesse entwickelt. Im Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg soll dazu ein Prototyp entstehen.
Hintergrundinformationen zum inHaus-Zentrum finden Sie
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