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Publikationen

Fritz-Hüser-Institut:12 Erzählungen über die Arbeit

Zwölf Autoren aus Deutschland und Frankreich schreiben über Arbeit , Arbeitslosigkeit und ökono-mische Veränderungen in einer globalisierten Welt. Ihr Blick auf die Ereignisse ist so individuell wie das Schicksal der Menschen, von denen sie erzählen. Das Thema Arbeit spielt auch für die gegenwär-tige Literatur eine wichtige Rolle. So wie unsere Arbeitswelt immer komplexer und spezialisierter ge-worden ist, nähert sich auch die Literatur dem Thema aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln und mit ganz unterschiedlichen Motivationen. Beispiele dafür kann man in dem vorliegenden Band in 12 verschiedenen Versionen und in zwei Sprachen nachlesen. Sie erzählen von den Folgen wirtschaftli-cher Entwicklungen auf das Leben des Einzelnen und spüren mit literarischen Mitteln den Schicksalen nach.

Jean-Paul Dekiss /Hanneliese Palm (Hrsg.): Loi de la chute des corps. Douze nouvelles du travail. / Gesetz vom Fall der Körper. 12 Erzählungen über die Arbeit.
Aschendorff – Verlag Münster; ISBN 978-3-402-13030-8; 16,80 Euro

Weitere Informationen finden Sie Zur externen Seite 'www.dortmund.de' wechseln hier.


RWI: Studie zur Analyse der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse

Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse machen inzwischen einen großen Anteil an der Gesamtbeschäftigung aus. Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW hat daher das Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) mit einer Untersuchung dieser Beschäftigungsverhältnisse beauftragt. Aus dem Bericht geht beispielsweise hervor, dass überproportional viele Frauen in Minijobs beschäftigt sind, dass geringfügig Beschäftigte generell über ein hohes Bildungsniveau verfügen und dass sie meist in kleineren Betrieben angestellt sind. Zu den Beweggründen von Minijobbern stellt die Studie fest, dass es der Mehrzahl der geringfügig Beschäftigten auf die damit verbundenen Hinzuverdienstmöglichkeiten ankomme, eine geringere, aber dennoch wichtige Rolle würde das Sammeln von Berufserfahrung spielen. Weitere Beweggründe seien die Tatsache, nichts anderes gefunden, flexible Arbeitszeiten und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Weitere Untersuchungsergebnisse finden Sie Zur externen Seite 'www.sozialpolitik-aktuell.de' wechseln hier als pdf-Datei.


IAT: Forschung Aktuell 04/2013: Clusterpolitik, intelligente Spezialisierung, soziale Innovationen – neue Impulse der Innovationspolitik

Das Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen hat nun die aktuelle Ausgabe von IAT Forschung Aktuell 04/2013 herausgegeben, in der es regelmäßig um Themen, Projekte und Veröffentlichungen am IAT geht. Autor dieser Ausgabe ist Dieter Rehfeld, Leiter des Forschungsschwerpunktes Innovation, Raum und Kultur am Institut Arbeit und Technik. Sein Thema: „Clusterpolitik, intelligente Spezialisierung, soziale Innovationen - neue Impulse in der Innovationspolitik“. Er beschreibt Clusterpolitik als zentrale strukturpolitische Innovation der letzten 20 Jahre, die mittlerweile tief im Mehrebenensystem verankert ist.
Die vollständige Ausgabe von Forschung Aktuell 04/2013 zum Download finden Sie Zur externen Seite 'www.iat.eu' wechseln hier.


ILS: Einstellungsorientierte Akzeptanzanalyse zur Elektromobilität im Fahrradverkehr

Im Sommer 2012 führte das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung eine Online-Befragung zu Meinungen und Einstellungen über Elektrofahrräder im Auftrag des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen durch. Über 2.500 Personen aus ganz Deutschland haben an der Studie teilgenommen. Die Daten aus dem Fragebogen wurden zusätzlich um die Meinungen einiger Expertinnen und Experten aus dem Bereich des Rad-verkehrs ergänzt. Im Rahmen dieses Projektes wurden die Potenziale ermittelt, die sich aus einer zu-nehmenden Einführung und Verbreitung der Elektromobilität im Fahrradverkehr insbesondere für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung ergeben.
Von Claudia L. Preißner, Herbert Kemming, Dirk Wittowsky unter Mitarbeit von Simon Bülow u. Alexander Stark. Hrsg.: ILS - Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH
Dortmund 2013, 85S. mit zahlr. Abb. und Tab.


Die digitale Ausgabe finden Sie Zur externen Seite 'www.ils-forschung.de' wechseln hier.


KWI: WBGU-Gutachten als Comic: Die Große Transformation - Klima: Kriegen wir die Kurve?

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) hat das Experiment gewagt und sein Gutachten „Welt im Wandel – Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“ als Comic unter dem Titel „Die Große Transformation – Klima: Kriegen wir die Kurve?“(Jacoby & Stuart, Berlin 2013, 140 Seiten) aufbereitet. In neun Episoden thematisieren die unabhängigen Wissenschaftler als Comic-Helden, unter ihnen Politikwissenschaftler und KWI-Direktor Claus Leggewie, die Große Transformation zur klimaverträglichen, nachhaltigen Gesell-schaft und erklären die Grundlagen des Klimawandels, seine Folgen sowie mögliche Gegenmaßnah-men.Das Buch ist Teil eines vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) geförder-ten Kommunikationsprojektes zur Bewertung alternativer Wissenstransferansätze für komplexe Zukunftsthemen.

 

Weitere Informationen finden Sie Zur externen Seite 'trafo-comic.blogspot.de' wechseln hier.


sfs: Challenge Social Innovation. Potentials for Business, Social Entrepreneurship, Welfare and Civil Society.

“Challenge Social Innovation” basiert auf Ergebnissen und Beiträgen, der weltweit ersten wissen-schaftlichen Konferenz zu sozialen Innovationen vom September 2011 in Wien. Unter dem gleich-namigen Tagungs-Titel „Challenge Social Innovation“ setzten sich mehr als 3oo Wissenschaftler aus der ganzen Welt mit Konzepten, Trends und Forschungsfragen zum Thema auseinander. Die Neu-veröffentlichung bietet einen guten Überblick über den internationalen Stand dieses recht neuen For-schungsfeldes und enthält Vorworte von Agnès Hubert (Mitglied des Bureau of European Policy Advisers (BEPA) der Europäischen Kommission) und Antonella Noya (Senior Policy Analyst bei der OECD, Leiterin des OECD LEED Forum on Social Innovations).


Herausgeber: Franz, Hans-Werner; Hochgerner, Josef; Howaldt, Jürgen. Erschienen im Springer Ver-lag, 2012, XVII, 384 p. 37 illus.

Weitere Informationen finden Sie Zur externen Seite 'www.springer.com' wechseln hier.


ISST: Whitepaper “Cloud-orientierte Service Marktplätze”

Auf virtuellen Marktplätzen in Form von zentralen Service-Plattformen können sich Kunden über mehrere Dienste-Anbieter hinweg modular, bedarfsgerecht und skalierbar die Leistungen zusammenstellen, die ihren individuellen Wünschen entsprechen. Das Fraunhofer ISST hat in einem Whitepaper die geschäftlichen und technischen Konzepte Cloud-orientierter Service-Marktplätze zusammengefasst und zeigt anhand von konkreten Praxisbeispielen und Szenarien aus den Bereichen E-Logistics, E-Health und E-Government Potenziale auf, weist aber auch gleichzeitig auf datenschutzbezogene, sicherheitstechnische und rechtliche Probleme hin, welche es noch zu lösen gilt.

Die Studie finden Sie Zur externen Seite 'www.isst.fraunhofer.de' wechseln hier als Download.


ISST: Whitepaper “Cloud-orientierte Service Marktplätze”

 ISST: Whitepaper “Cloud-orientierte Service Marktplätze”
Auf virtuellen Marktplätzen in Form von zentralen Service-Plattformen können sich Kunden über mehrere Dienste-Anbieter hinweg modular, bedarfsgerecht und skalierbar die Leistungen zusammenstellen, die ihren individuellen Wünschen entsprechen. Das Fraunhofer ISST hat in einem Whitepaper die geschäftlichen und technischen Konzepte Cloud-orientierter Service-Marktplätze zusammengefasst und zeigt anhand von konkreten Praxisbeispielen und Szenarien aus den Bereichen E-Logistics, E-Health und E-Government Potenziale auf, weist aber auch gleichzeitig auf datenschutzbezogene, sicherheitstechnische und rechtliche Probleme hin, welche es noch zu lösen gilt.

Die Studie finden Sie Zur externen Seite 'www.isst.fraunhofer.de' wechseln hier als Download.


RWI: Ruhr Economic Papers – Who does the shopping? Gang zum Supermarkt bleibt Frauensa-che

Obwohl immer mehr Frauen berufstätig sind, erledigen sie nach wie vor häufiger als Männer die Einkäufe für den Haushalt, in dem sie leben. Allerdings haben die Männer sich in den vergangenen Jahren zunehmend an den wöchentlichen Einkäufen beteiligt. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und der Bergischen Universität Wuppertal.

Während sich in den Industrieländern die Erwerbsquoten von Frauen und Männern immer mehr angleichen, besteht eine geschlechterspezifische Disparität bei unbezahlter Arbeit auch weiterhin. Insbesondere Einkäufe und typische Haushaltsbesorgungen bleiben zeitintensive Aktivitäten, die noch immer weitestgehend von Frauen unternommen werden, und dies ungeachtet ihrer jeweiligen Erwerbssituation. In der vorliegenden Studie werden ökonometrische Methoden zur Paneldaten-Analyse verwandt, um die geschlechterspezifische Ungleichheit im Einkaufsverhalten zwischen Paaren genauer zu untersuchen. Die Analyse umfasst 4,175 Paare, die zwischen 1996 und 2009 an einer Befragung des Deutschen Mobilitätspanels teilgenommen haben. Während Frauen immer noch mehr Zeit für Haushaltsbesorgungen aufwenden, kann gezeigt werden, dass die Differenz zwischen Mann und Frau im Untersuchungszeitraum abgenommen hat, und dies gilt insbesondere bei Familien mit Kindern. Zu den wichtigsten Determinanten des Einkaufsverhaltens in Deutschland zählen der jeweilige Erwerbstatus von Mann und Frau, sowie die Anzahl der Kinder im Haushalt. Zudem wird das intrafamiliäre Einkaufsverhalten maßgeblich durch Führerscheinbesitz und freien Zugriff auf einen Pkw beeinflusst.

Die Studienergebnisse können Sie Zur externen Seite 'www.rwi-essen.de' wechseln hier als PDF herunterladen.


BAuA-Tagungsband stellt Trends zum Einsatz digitaler Menschmodelle vor

Im Rahmen der Studie „Digitale Ergonomie 2025“ hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit Hilfe einer Expertengruppe Trends für die kommenden Jahre herausgearbeitet. Die Ergebnisse standen im Mittelpunkt des Symposiums „Digitale Ergonomie Trends zum Einsatz digitaler Menschmodelle“, das Ende November 2012 in der BAuA Dortmund stattfand. Jetzt hat die BAuA den Tagungsband veröffentlicht.

Computerprogramme unterstützen heute Ingenieure bei der Entwicklung von Produkte und Anlagen. Mit wenigen Mausklicks verändert der Konstrukteur Eigenschaften der Maschine wie verwendete Werkstoffe oder Abmessungen. Ähnlich können rechnergestützte Methoden der Ergonomie helfen: Geeignete Modelle des Menschen simulieren beispielsweise Bewegungsabläufe und Belastungen im Computermodell schon in der Entwicklungsphase. Solche virtuellen Abbildungen im Computer decken frühzeitig Mängel in der Gestaltung auf, die dann bei der realen Umsetzung vermieden werden. Sichere und gebrauchstaugliche Produkte sowie die Arbeitsgestaltung lassen sich so gezielt verbessern.

Beim Symposium diskutierten mehr als 90 Teilnehmer über künftige Entwicklungen im Bereich der rechnergestützten Ergonomie. Neben der Vorstellung der wesentlichen Ergebnisse des BAuA-Forschungsprojektes „Digitale Ergonomie 2025“ präsentierten hochrangige Vertreter aus Wissenschaft und namhaften Industrieunternehmen aktuelle Schwerpunkte aus Sicht von Anbietern wie auch Anwendern.

Der Tagungsband „Digitale Ergonomie – Trends zum Einsatz digitaler Menschmodelle“ enthält die Beiträge der Referenten und kann im PDF-Format Zur externen Seite 'www.baua.de' wechseln hier herunter geladen werden oder auf der BAuA-Homepage unter der Adresse Zur externen Seite 'www.baua.de' wechseln www.baua.de/publikationen


KWI: Schlüsselwerke der Kulturwissenschaften

Was ist eigentlich der Kern der „Kulturwissenschaften“? Das Nachschlagwerk „Schlüsselwerke der Kulturwissenschaften“ (2012) unternimmt zum ersten Mal den Versuch, Schlüsselwerke der Kulturwissenschaften in einem Band in verständlicher Sprache zu versammeln. Die Publikation versteht Kulturwissenschaften als „fächerübergreifende Orientierung“ (Bachmann-Medick 2007) und spiegelt in weiten Teilen die inter- und transdisziplinäre Forschungsarbeit und Diskussion am KWI wider. In dem Band stellen über 100 Aufsätze die jeweiligen Werke vor und zeigen ihre Relevanz für die Kulturwissenschaften auf.

Claus Leggewie, Darius Zifonun, Anne Lang, Marcel Siepmann, Johanna Hoppen (Hg.) (2012): Schlüs-selwerke der Kulturwissenschaften, Reihe Edition Kulturwissenschaft transcript-Verlag, Bielefeld; 344 S., kart., 25,80 €, ISBN 978-3-8376-1327-8


IAQ: Innovationsprojekt stellt sich mit Internetvideo vor

Wiedereinstieg mit System

Nach der Babypause zurück in den Job – dieser Weg kann steinig und mit vielen Hürden verbunden sein. Unterstützung finden Mütter bei Arbeitsagenturen und Jobcentern, Ju-gendämtern und Familienzentren. Im Innovationsprojekt „Neue Wege NRW – beruflicher Wie-dereinstieg mit System“ haben das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duis-burg-Essen (UDE) und das Frechener Institut für innovative Bildung bereits entsprechende Kon-zepte entwickelt und umgesetzt. Jetzt stellt sich das Projekt mit einem Film auch im Internet vor.

Die Erfahrungen zeigen: die große Gruppe der Berufsrückkehrerinnen erreicht man am besten über die Familienzentren. In den beteiligten Kitas finden Mütter, die sich auf dem Arbeitsmarkt neu orientieren wollen und gleichzeitig die Kinderbetreuung organisieren müssen, Beratungsangebote von Jugendhilfe, Jobcenter und Arbeitsagentur. Denn wenn alle ihre Kräfte bündeln, gelingt der Einstieg umso besser. Informationen und Gespräche in lockerer Atmosphäre gibt es etwa im Elterncafé, bei Themenveranstaltungen oder speziell entwickelten Elternkursen. Diese Angebote kommen – wie der Film zeigt – sehr gut bei den Teilnehmerinnen an.

In zwei Jahren wurden Konzepte für arbeitsmarkt- und berufsorientierende Veranstaltungen, Fort-bildungen und Infomaterialen entwickelt. „Der Film soll dazu beitragen, dass diese Erfahrungen auch in anderen Städten und Gemeinden umgesetzt werden können“, erläutert Projektleiterin PD Dr. Sybille Stöbe-Blossey vom IAQ. „Neue Wege zum Wiedereinstieg lassen sich überall finden, wenn die Zusammenarbeit gut organisiert wird.“ Ein Transferhandbuch dokumentiert zudem die Erfahrungen und macht sie so landesweit nutzbar.

An dem Projekt beteiligen sich Familienzentren, Jugendämter, Arbeitsagenturen und Jobcenter aus Düsseldorf, Gelsenkirchen und Hamm, der Städte-Region Aachen, dem Kreis Borken und dem Rhein-Erft-Kreis. Es wird vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Der Film ist hier online abrufbar: Zur externen Seite 'www.iaq.uni-due.de' wechseln http://www.iaq.uni-due.de/projekt/2011/neuewegefilm.php

Weitere Informationen:

PD Dr. Sybille Stöbe-Blossey, Tel. 0203/379-1805, Senden sie eine Email an 'sybille.stoebe-blossey@uni-due.de' mit Ihrem E-Mailprogramm sybille.stoebe-blossey@uni-due.de; Dr. Karola Köhling, Tel. 0203/379-1839, Senden sie eine Email an 'karola.koehling@uni-due.de' mit Ihrem E-Mailprogramm karola.koehling@uni-due.de


PROSOZ: Vorstellung und Publikation der Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/2012

In der durch den Schuhhersteller Deichmann finanzierten Elefanten-Kindergesundheitsstudie befragte das Hertener PROSOZ-Institut für Sozialforschung fast 5.000 Kinder im Alter zwischen 7 und 9 Jahren. Es zeigte sich, dass schon Kinder der zweiten und dritten Schulklassen ein ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein haben. Befragt wurden die Kinder u.a. zu den Themen Ernährung, Bewegung und Stress sowie Entspannung. „In diesem jungen Alter ist alles vorhanden, was zur Ausbildung eines gesunden Lebensstils erforderlich ist: Bewusstsein, Motivation und Wissensdurst. Nun sind wir Erwachsene gefordert, diese Impulse zu verstärken, zu erhalten und weiterzuentwickeln“, erklärte Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer bei der Vorstellung der Elefanten-Kindergesundheitsstudie im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin.

Die Elefanten-Kindergesundheitsstudie können Sie Zur externen Seite 'dl.dropbox.com' wechseln hier als PDF herunterladen.


Aktuelle Veröffentlichungen/Neuerscheinungen


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„Rousseaus Ursprungserzählungen“ von Alfred Hirsch und Pascal Delhom

Die Ursprungserzählung von Jean-Jacques Rousseau ist Dreh- und Angelpunkt einer neuartigen Philosophie der Geschichte, die sich nach Rousseau zum beispielgebenden Modell menschlicher Welterkenntnis entwickelte. Der neu im Verlag Wilhelm Fink erschienene Band „Rousseaus Ursprungserzählungen“, herausgegeben von Pascal Delhom (Universität Flensburg) und Alfred Hirsch (Kulturwissenschaftliches Institut Essen), beleuchtet Rousseaus vielfältige Anwendung der Ursprungserzählung: um die jetzige Welt zu verstehen und zu erklären, um die kulturelle und wissenschaftliche Entwicklung der Gesellschaft zu kritisieren, um sein Leben zu rechtfertigen und um theoretische Stellungnahmen, etwa über die Entwicklung der Sprache oder der Musik, zu untermauern.

Pascal Delhom, Alfred Hirsch (Hrsg.): Rousseaus Ursprungserzählungen. Wilhelm Fink Verlag, Oktober 2012, 211 Seiten


RWI / acatech: Die Energiewende finanzierbar gestalten - Effiziente Ordnungspolitik für das Energiesystem der Zukunft

Unter der Projektleitung durch Prof. Dr. Christoph M. Schmidt, Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) wurde von einer Gruppe aus Ökonomen und Technikwissenschaftlern eine Stellungnahme zur Energiewende erarbeitet und als acatech POSITION veröffentlicht. In der Stellungnahme hat die Projektgruppe um den Wirtschaftsweisen Prof. Schmidt wesentliche Eckpfeiler einer effizienten Energiewendepolitik beschrieben und dabei unter anderem die ordnungspolitischen Rahmenbedingungen, die für eine finanzierbare Energiewende geschaffen werden müssen, benannt. Zudem wird darauf eingegangen, wie die die Energiewende in die EU-Energiepolitik eingebettet werden sollte und wie eine erfolgreiche Energiewende einen effektiven Beitrag zum globalen Klimaschutz leisten kann.

Die Stellungnahme steht Zur externen Seite 'www.acatech.de' wechseln hier zum Download bereit.


 Viel erreicht - wenig gewonnen. Ein realistischer Blick auf das Ruhrgebiet (Heinze/ Bogumil/ Strohmeier/ Lehner, 2012)

Im Klartext Verlag ist das Buch "Viel erreicht - wenig gewonnen. Ein realistischer Blick auf das Ruhrgebiet" von Rolf G. Heinze, Jörg Bogumil, Klaus Peter Strohmeier und Franz Lehner erschienen (ISBN: 978-3-8375-0718-8, 17,95 €). Die Autoren, Professoren der Ruhr-Universität Bochum, bieten auf 178 Seiten eine Bestandsaufnahme der neueren sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen und Strukturen des Ruhrgebiets und thematisieren dabei zentrale Punkte wie den Demografischen Wandel, die Strukturentwicklung und die Bildungsnotwendigkeit im Revier. Sie analysierten, dass im Ruhrgebiet in Sachen Strukturwandel einiges erreicht, aber nur wenig gewonnen wurde: Die überdurchschnittlichen Arbeitslosenzahlen, die Finanznöte der Kommunen und die Abwanderung qualifizierter junger Menschen und Familien aus der Region machen deutlich, dass das Ruhrgebiet noch längst nicht zu einer wirtschaftlich starken, international wettbewerbsfähigen Region geworden ist. Schlimmer noch: In zwei wichtigen Bereichen hat das Ruhrgebiet nicht nur nichts gewonnen, sondern viel verloren – nämlich beim Humanvermögen und bei seiner regionalen Handlungsfähigkeit. Die Autoren plädieren für forcierte Investitionen in die Menschen, die der Strukturwandel der letzten Jahrzehnte nicht nur um den Arbeitsplatz, sondern auch um zentrale gesellschaftliche Teilhabechancen gebracht hat. Eine bessere interkommunale Kooperation und zugleich die „funktionale Differenzierung“ der Kommunen, die immer auch mehr Konkurrenz bedeutet, ist unabdingbar. Und: Nur die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in den Städten kann eine Wende einleiten.
Flyer hier
Link zum Klartext-Verlag Zur externen Seite 'web.klartext-verlag.de' wechseln hier


Bildungsbericht Ruhr
Der bundesweit erste regionale Bildungsbericht ist veröffentlicht. Darin wird das Bildungsangebot der Ruhr-Region analysiert - über die gesamte Bildungsbiografie hinweg, d.h. von der frühkindlichen Bildung über das Schulwesen und die berufliche Bildung bis hin zu den Hochschulen, der Erwachsenenbildung und Bildungsangeboten im Rahmen von Jugendarbeit, Vereinssport und Kultureller Bildung.. In fünf Modulen, orientiert an der Bildungsbiografie, wird in der Studie eine empirische Beschreibung von Bildungsangeboten, -prozessen und -ergebnissen erstellt, das Modul 4 beleuchtet Kontext und Rahmenbedingungen der Hochschulen. Die Studie analysiert weiter Angebotsstruktur und Nutzungsverhalten und die Prozesse beim Übergang zwischen Schule, Hochschule und Beruf. Der Bericht endet mit übergreifenden Empfehlungen.
Die Gesamtstudie wurde von einem wissenschaftlichen Konsortium erstellt, dem insgesamt 27 Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum, der Universität Duisburg/Essen und der Technischen Universität Dortmund sowie der CHE Consult GmbH angehörten. Das Institut für Schulentwicklungsforschung an der Technischen Universität Dortmund (IFS) hatte die Federführung. Die Metropolregion Ruhr hat die Initiative zur Studie gestartet, Der Regionalverband Ruhr und die Stiftung Mercator haben die Studie finanziert. Der Bericht wurde am 20.01.2012 unter Beisein von Ministerpräsidentin Kraft der Öffentlichkeit vorgestellt, was ein Startschuss sein soll für einen weiteren intensiven Diskurs aller Akteure über nächste Schritte auf dem Weg zu einer integrierten Bildungsregion in Deutschland.
Weitere Informationen unter Zur externen Seite 'www.bildungsbericht-ruhr.de' wechseln www.bildungsbericht-ruhr.de sowie der Berichtsdownload Zur externen Seite 'www.bildungsbericht-ruhr.de' wechseln hier


RWI Materialien: Schwache Auslandsnachfrage dämpft Konjunktur – Konjunkturbericht Nordrhein-Westfalen 2012 (Döhrn/ Kitlinski/ Vosen, 2012)
Das RWI hat kürzlich den Konjunkturbericht 2012 für Nordrhein-Westfalen herausgebracht. Hierin analysierten die Autoren Roland Döhrn, Tobias Kitlinski und Simeon Vosen, dass aufgrund der schwachen Auslandsnachfrage die Konjunktur im Verlauf des Jahres 2011 spürbar an Schwung verloren und insbesondere in Nordrhein-Westfalen das Expansionstempo sogar etwas stärker nachgelassen habe als in Deutschland insgesamt. Ungeachtet der schwächeren Konjunktur dürfte sich die Lage am Arbeitsmarkt nicht verschlechtern.
RWI Materialien Nr. 69 01/2012, 20 S./p., 8 Euro, ISBN 978-3-86788-354-2
Zusammenfassung und pdf-Download Zur externen Seite 'www.rwi-essen.de' wechseln hier

 


 IAT-Forschung aktuell 11/ 2011: Elitestudie Ruhrgebiet: Einstellungen und Einschätzungen zur Region

Eine Studie aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT / FH Gelsenkirchen, Autoren: Franz Lehner / Fikret Öz), die unter Prof. Dr. Franz Lehner in Kooperation mit der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum durchgeführt wurde, zeigt, dass die Führungskräfte des Ruhrgebiets zu ihrer Region stehen, aber dabei durchaus kritisch denken. Sie schätzen die Lebensqualität im Ballungsraum, aber das Kulturangebot, die Einkaufsmöglichkeiten, die Naherholung. Politik und Verwaltung in der Metropole Ruhr werden weniger positiv gesehen, viele stimmen der Einschätzung zu, dass die wirtschaftliche Entwicklung des Ruhrgebiets durch das Kirchturmdenken der Politik gehemmt werde. Einer umfassenden Integration der Ruhrgebietsstädte zu einer einzigen „Ruhrstadt“ stehen die Eliten der Region kritisch gegenüber. Vielmehr wird die wirtschaftliche Zukunft der Region in einer modernen Industrieproduktion gesehen, auf deren Fundament neue Leitbranchen aufbauen können. Kritisiert wird auch, dass die Wirtschaft im Ruhrgebiet zu wenig in Forschung investiere, um an der internationalen Spitze mithalten zu können, und dass das Land NRW mehr tun müsse, um die Qualität der Hochschulen zu sichern.

Die Studie, die von Studierenden des Bachelor-Studiengangs Sozialwissenschaft im Rahmen eines Empirie-Moduls erstellt wurde, hatte zum Ziel, Einstellungen und Handlungsorientierungen der Eliten des Ruhrgebiets und die sich daraus ergebenden Perspektiven für die Entwicklung der Region zu untersuchen. Der Außensicht des „Ruhrpotts“, die vielen Rankings zu Grunde liegt, sollte damit auch eine Innensicht von Eliten entgegengesetzt werden. Als Eliten wurde ein größerer Kreis von Führungskräften und anderen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Arbeit, Politik, Kultur und Wissenschaft angenommen, die von ihren Ämtern, Positionen und Aktivitäten her Debatten, Vorstellungen und Entscheidungen im Ruhrgebiet regelmäßig beeinflussen.

Downloadlink der IAT-Forschung aktuell 11/ 2011 Zur externen Seite 'www.iatge.de' wechseln hier


IAQ-Report: Kommunale Bildungspolitik – Strukturen und Bildungstrends

Kommunen begreifen sich in wachsendem Maße als gestaltende Akteure einer Bildungspolitik „vor Ort“. Empirische Erkenntnisse über die Inhalte dieser Politik fehlen jedoch bislang weitgehend. Die Themen kommunaler Bildungspolitik sind vielfach durch überregionale Diskussionszusammen-hänge bestimmt (bspw. Ganztagsbildung, Vernetzung Bildung/Jugendhilfe, Übergangsmanage-ment); es finden sich jedoch je nach lokalen Prioritäten und Bedarfen sehr unterschiedliche Schwerpunktsetzungen. Die kommunalen Initiativen werden durch Programme von Bund und Ländern flankiert. Die Kommunen erhalten durch diese Programme inhaltliche und strukturelle Impulse und nutzen sie zur Weiterentwicklung ihrer örtlichen Schwerpunkte.

Sie können diesen Report als PDF herunterladen:
Zur externen Seite 'www.iaq.uni-due.de' wechseln http://www.iaq.uni-due.de/iaq-report/2011/report2011-04.php

oder sich im Archiv einen Überblick über alle bisher erschienenen Reports verschaffen Zur externen Seite 'www.iaq.uni-due.de' wechseln http://www.iaq.uni-due.de/iaq-report/


Gerlmaier, Anja / Latniak, Erich (Hrsg.), 2011: Burnout in der IT-Branche: Ursachen und betriebliche Prävention. Kröning: Asanger. ISBN 978-3-89334-566-3

Längst ist das Burnout-Syndrom mehr als eine "Managerkrankheit". Burnout-gefährdet sind viele, die sich im Job stark engagieren. Dazu gehören vor allem auch Wissensarbeiter/innen in der IT-Branche: In immer mehr IT-Unternehmen treten dort durch die Folgen von chronischem Stress und Burnout verursachte Arbeitsausfälle und Leistungsprobleme zutage.

Der Sammelband enthält im ersten Teil theoretisch-konzeptionelle Beiträge, z.B. über
• die Ursachen von Stress und Burnout bei IT-Fachleuten,
• neue Belastungskonstellationen durch die Veränderungen in der IT-Branche, und
• psychische Erschöpfung bei bestimmten Risikogruppen.

Im zweiten Teil folgen praxisbezogene Beiträge, in denen detailliert die Erfahrungen des Verbundprojekts "Demografischer Wandel und Prävention in der IT-Branche" (DIWA-IT) bei der Umsetzung der entwickelten Präventions- und Gestaltungskonzepte dargestellt werden, z.B.
• Ansatzpunkte eines alternsgerechten Präventionsmanagements,
• Integratives Stressmanagement,
• Nachhaltige Gesundheitsförderung,
• Gesundheitsförderliche Arbeitsplatzgestaltung in kleinen und mittelständischen IT-Unternehmen.

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I. Bentz, J. Blume, M. Honnacker, R. Fähnrich, H.-J. Windberg, T. Wybierek:  Gefährliche Produkte (Ausgabe 2011). Informationsdienst zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG) 1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2011. ISBN: 978-3-88261-130-4, 208 Seiten, Papier, PDF-Datei

Die vorliegenden Informationen der BAuA zur Geräte- und Produktsicherheit sollen die zuständigen Marktaufsichtsbehörden insbesondere bei der Entwicklung und Durchführung des Überwachungskonzeptes gemäß § 8 Abs. 4 des Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes (GPSG) unterstützen. Darüber hinaus dient die vorliegende Schrift dem Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den Behörden der Länder und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) als beauftragte Stelle nach dem Geräte- und Produktsicherheitsgesetz.Um dem Informationsbedürfnis der Bevölkerung über gefährliche technische Produkte entgegenzukommen, ist diese Informationsschrift auch öffentlich zugänglich.Aus urheberrechtlichen Gründen können jedoch nicht sämtliche Inhalte auf den Internetseiten veröffentlich werden. Dies gilt insbesondere für die in der Druckversion enthaltene Kopiensammlung von originalen Zeitungsmeldungen. Interessenten hieran können sich jedoch an das Informationszentrum der BAuA wenden und um Zusendung eines gedruckten Exemplars bitten.

Link zum Volltext (PDF-Datei, 3 MB)

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 Dietrich Grönemeyer, Theo Kobusch, Heinz Schott (Hgg.), Thomas Welt (Mitarbeit):
Gesundheit im Spiegel der Disziplinen, Epochen, Kulturen
Tübingen: Max Niemeyer Verlag, Dezember 2008, 447 Seiten
ISBN 978-3-484-85001-9

Aus interdisziplinärer Perspektive wird das Thema der Gesundheit in 21 Beiträgen beleuchtet. Mediziner, Medizinhistoriker, Philosophen, Philologen, Theologen, Psychologen und Historiker haben sich an diesem Band beteiligt. Der Band eröffnet die Reihe Ars medicinae. Die Wissenschaft der Medizin und das Heil des Menschen. Sie wurde begründet durch die Initiative Gesundheit, einem Zusammenschluss von naturwissenschaftlich und geisteswissenschaftlich arbeitenden Ärzten, Forschern und Hochschullehrern. In der Reihe soll ein Verständnis von Gesundheit interdisziplinär thematisiert werden, das das gesamte Sein des Menschen samt seiner natürlichen, sozialen und kulturellen Umwelt umfasst. Integrative Medizinkonzepte werden beleuchtet und weiterentwickelt. An der Initiative Gesundheit ist vom Wissenschaftsforum Ruhr das Zur externen Seite 'www.gimt-online.de' wechseln Grönemeyer Institut beteiligt. In Zukunft wird auch die Zur externen Seite 'www.sfs-dortmund.de' wechseln Sozialforschungsstelle Dortmund Beiträge leisten.

Zur externen Seite 'www.degruyter.de' wechseln http://www.degruyter.de/cont/fb/ge/....cfm?id=IS-9783484850019-1


Jürgen Mittag/Thomas Urban (Bearb.):
Brückenschläge
Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets und Institut für soziale Bewegungen
Essen: Klartext Verlag 2008, 84 Seiten
ISBN 978-3-8375-0093-6

Im Mittelpunkt dieser Dokumentation stehen die Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets und das Institut für soziale Bewegungen, die sich mit dem Haus der Geschichte des Ruhrgebiets ein gemeinsames Domizil in Bochum teilen. Beleuchtet werden neben den Forschungsaktivitäten und Serviceangeboten beider Einrichtungen auch ihre Gründungsprozesse und Entwicklungslinien. Gezeigt wird in diesem Zusammenhang, dass mit dem Brückenschlag zwischen Stiftung und Institut eine Konstruktion geschaffen wurde, die ein bislang ungewöhnliches Kapitel der deutschen Wissenschaftslandschaft darstellt, die zugleich aber auch beispielhaft für den strukturellen Wandel des Ruhrgebiets steht. 

Zur externen Seite 'www.ruhr-uni-bochum.de' wechseln http://www.ruhr-uni-bochum.de/sbr/a....es/frameset_aktuelles.htm



Publikationsseiten Mitglieder

Auf den folgenden Webseiten können Sie sich über die Publikationen der Mitgliedsinstitute direkt informieren (A-Z):

Zur externen Seite 'www.baua.de' wechseln Bundesanstaltung für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund

Zur externen Seite 'www.bergbaumuseum.de' wechseln Deutsches Bergbau-Museum Bochum

Zur externen Seite 'www.diss-duisburg.de' wechseln Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung

Zur externen Seite 'www.brost.org' wechseln Erich-Brost-Institut für Journalismus in Europa

Zur externen Seite 'www.umsicht.fhg.de' wechseln Fraunhofer Institut UMSICHT, Oberhausen

Zur externen Seite 'www.isst.fhg.de' wechseln Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik, Dortmund

Zur externen Seite 'www.fhi.dortmund.de' wechseln Fritz-Hüser Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt

Zur externen Seite 'rubigm.ruhr-uni-bochum.de' wechseln Gemeinsame Arbeitsstelle RUB-IGM

Zur externen Seite 'www.gimt-online.de' wechseln Grönemeyer-Institut für Mikrotherapie, Bochum

Zur externen Seite 'www.iaq.uni-due.de' wechseln Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen

Zur externen Seite 'www.iatge.de' wechseln Institut Arbeit und Technik der FH Gelsenkirchen

Zur externen Seite 'www.ruhr-uni-bochum.de' wechseln Institut für Diaspora und Genozidforschung an der Ruhr-Universität Bochum

Zur externen Seite 'www.ils.nrw.de' wechseln Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH, Dortmund

Zur externen Seite 'www.ipg-uni-essen.de' wechseln Institut für Prävention und Gesundheitsförderung an der Universität Duisburg-Essen

Zur externen Seite 'www.institut-fuer-stadtgeschichte.de' wechseln Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen

Zur externen Seite 'www.zeitungsforschung.de' wechseln Institut für Zeitungsforschung, Dortmund

Zur externen Seite 'www.isas.de' wechseln ISAS Institute for Analytical Sciences

Zur externen Seite 'www.kwi-nrw.de' wechseln Kulturwissenschaftliches Institut, Essen

Zur externen Seite 'www.lanuv.nrw.de' wechseln Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW, Recklinghausen

Zur externen Seite 'www.mpi-dortmund.mpg.de' wechseln Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie, Dortmund

Zur externen Seite 'www.nurec.de' wechseln N.U.R.E.C. Institute Duisburg e.V.

Zur externen Seite 'www.prosoz.de' wechseln PROSOZ ProKids-Institut, Herten

Zur externen Seite 'www.rwi-essen.de' wechseln Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung RWI Essen

Zur externen Seite 'www.risp-duisburg.de' wechseln Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung e.V. an der Universität Duisburg-Essen

Zur externen Seite 'www.rufis.de' wechseln Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik (RUFIS)

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